* 25 *

25. Auf Zaubererart

 

Tür

Begleitet von einem forschen Ping und dem Klicken des Kundenzählers, der auf dreizehn sprang, stieß Marcia die Tür zum Manuskriptorium auf und betrat den Verkaufsraum. Er war leer und sah verwahrlost aus. Dies führte Marcia vor Augen, was Beetle als Empfangsangestellter hier geleistet hatte. Solange er hier war, hatte der Verkaufsraum stets sauber und aufgeräumt ausgesehen, und selbst wenn sich im Schaufenster Bücher und Papierbündel (mit dem einen oder anderen Wurstbrötchen dazwischen) gestapelt hatten, so hatte er doch stets einen ordentlichen Eindruck gemacht, als sehe jemand nach dem Rechten.

Marcia trat an die mit Zetteln, Krümeln und Bonbonpapieren übersäte Ladentheke und klopfte scharf auf die Platte. Angeekelt inspizierte sie ihre Fingerknöchel. Sie waren klebrig und rochen nach Lakritze. Marcia konnte Lakritze nicht ausstehen.

»Bedienung!«, rief sie ungeduldig. »Bedienung!«

Die Tür in der Trennwand aus Holz und Glas, die den Verkaufsraum vom eigentlichen Manuskriptorium trennte, flog auf, und niemand Geringeres als die Obermagieschreiberin, Miss Jillie Djinn höchstpersönlich, kam herausmarschiert, wobei ihr dunkelblaues Seidengewand ungehalten raschelte.

»Hier wird konzentriert gearbeitet, Madam Marcia«, sagte sie ärgerlich. »Ich bitte, darauf Rücksicht zu nehmen. Sind Sie gekommen, um Ihre Rechnung zu bezahlen?«

»Rechnung?«, erwiderte Marcia gereizt. »Was für eine Rechnung?«

»Die Rechnung mit der Nummer 0000003542678b ist noch offen. Für das Fenster.«

Marcia rümpfte die Nase. »Ich glaube, diese Sache ist noch strittig.«

»Für Sie vielleicht, für mich nicht«, entgegnete Jillie Djinn. »Da gibt es nichts zu streiten.«

»Lassen wir das mal dahingestellt«, sagte Marcia, indem sie einen Ton anschlug, dessen sich Septimus neuerdings bediente. »Jedenfalls habe ich jetzt einen Termin wegen der Gewölbe.«

Marcia wartete und wippte ungeduldig mit dem Fuß. Jillie Djinn seufzte. Sie suchte nach dem Terminkalender und zog ihn schließlich unter dem Papierstapel auf der Theke hervor. Mit großer Behutsamkeit blätterte sie die dicken cremefarbenen Seiten um.

»Wollen mal sehen... ah ja... Tja,Sie sind drei Minuten und...«, die Obermagieschreiberin blickte auf die Uhr, die an ihrer rundlichen Taille hing, »... und zweiundfünfzig Sekunden zu spät.«

Marcia entfuhr ein ärgerliches Schnauben.

Jillie Djinn überhörte es. »Aber ich kann Ihnen in siebzehn Tagen einen neuen Termin geben ... wollen mal sehen ... Punkt drei Uhr einunddreißig.«

»Jetzt sofort«, blaffte Marcia.

»Ausgeschlossen«, erwiderte Jillie Djinn.

»Wenn Beetle hier wäre ...«

»Mr. Beetle ist aus dem Dienst ausgeschieden«, unterbrach Jillie Djinn frostig.

»Wo ist denn Ihr neuer Gehilfe?«, fragte Marcia.

Jillie Djinn blickte verlegen. Merrin fehlte schon den zweiten Tag hintereinander. Selbst sie beschlichen erste Zweifel, ob sie mit ihrer jüngsten Einstellung eine glückliche Wahl getroffen hatte. »Er ist... äh ... anderweitig beschäftigt.«

»Ach ja? Was für eine Überraschung. Nun gut, da Sie so unterbesetzt sind, werde ich wohl ohne Begleitung in die Gewölbe hinuntermüssen.«

»Nein. Ausgeschlossen.« Die Obermagieschreiberin verschränkte die Arme und sah die Außergewöhnliche Zauberin herausfordernd an.

Marcia nahm die Herausforderung an. »Miss Djinn, wie Sie sehr wohl wissen, habe ich das Recht, die Gewölbe jederzeit zu inspizieren, und nur der Höflichkeit halber vereinbare ich mit Ihnen einen Termin. Doch an Höflichkeit scheint es hier bedauerlicherweise zu mangeln. Ich habe die Absicht, jetzt sofort in die Gewölbe zu gehen.«

»Aber Sie waren doch erst letzte Woche unten«, protestierte Jillie Djinn.

»Ganz recht. Und ich werde sie jede Woche, jeden Tag und jede Stunde aufsuchen, wenn ich es für nötig halte. Treten Sie zur Seite.«

Damit rauschte Marcia an ihr vorbei und öffnete die Tür, die durch die dünne Trennwand ins Manuskriptorium führte. Einundzwanzig Schreiber schauten auf. Marcia blieb in der Tür stehen, überlegte einen Augenblick und warf dann ein großes Goldstück – eine Doppelkrone – auf den Ladentisch. »Das dürfte für die Reparatur Ihres Fensters reichen, Miss Djinn. Und gönnen Sie sich vom Restgeld einen ordentlichen Haarschnitt.«

Die Schreiber tauschten Blicke und verkniffen sich ein Grinsen. Marcia schritt durch den Gang zwischen den hohen Pulten, sich sehr wohl bewusst, dass einundzwanzig Augenpaare jede ihrer Bewegungen verfolgten. Sie öffnete die Geheimtür im Bücherregal und verschwand in dem Gang, der zu den Gewölben führte. Die Tür fiel hinter ihr zu, und Partridge machte: »Miauuuu!«

Zu Partridges Freude kicherte die neu ernannte Prüfgehilfin, Romilly Badger.

Unten in den Gewölben machte Marcia zwei Entdeckungen, eine angenehme und eine weniger angenehme.

Die angenehme Überraschung war, dass Tertius Fume, der ungehobelte und anmaßende Gewölbegeist, nicht auf seinem Posten war. Ausnahmsweise einmal konnte Marcia die Gewölbe betreten, ohne belästigt und nach der Parole gefragt zu werden. Marcia war gern allein in den Gewölben. Sie entzündete die Lampen. Eine ließ sie auf dem Tisch neben dem Eingang stehen, die andere nahm sie mit in die modrigen Kellerräume, die sich unter der Zaubererallee hinzogen. Aus Höflichkeit begleitete normalerweise ein Schreiber die Außergewöhnliche Zauberin in die Gewölbe und holte ihr, was sie wünschte, aber neuerdings wurde Höflichkeit im Manuskriptorium kleingeschrieben, wie Marcia festgestellt hatte. Doch wie alle Außergewöhnlichen Zauberer besaß sie einen Grundriss der Gewölbe und hatte daher keine Mühe, sich in dem Gewirr von Kisten, Truhen und Schriftrollen-Behälter, die hier seit Jahrtausenden ordentlich gestapelt und beschriftet lagerten, alleine zurechtzufinden.

Die Gewölbe beherbergten die Archive der Burg, und der Zaubererturm hatte nichts Gleichwertiges aufzuweisen. Dies war für die Obermagieschreiber seit jeher ein Anlass zur Selbstgefälligkeit, aber auch eine Quelle des Verdrusses, denn Außergewöhnliche Zauberer hatten in der Tat das Recht, die Gewölbe zu jeder Zeit zu betreten – und wie aus einigen alten Karten (die oben in der Kanzlei der Obermagieschreiberin aufbewahrt und geheim gehalten wurden) hervorging, gehörten die Gewölbe eigentlich zum Zaubererturm.

Marcia fand, was sie suchte – den Ebenholzzylinder mit der Lebendkarte dessen, was darunterliegt. In letzter Zeit hatte es Ärger mit unversiegelten Eisluken gegeben, und seitdem behielt Marcia die Angelegenheit im Auge. Im Schein der Lampe schnitt sie das Wachssiegel auf, zog die dicke Papierrolle aus der Röhre und entrollte sie vorsichtig auf dem Tisch. Auf der Karte waren alle versiegelten Tunneleingänge eingezeichnet – und dazu die Tunnel, die in dem Plan, den die Prüfgehilfin erhalten hatte, nicht eingetragen waren. Marcia starrte auf die Karte. Sie traute ihren Augen nicht – der Haupttunnel, der aus der Burg führte, war an beiden Enden nicht versiegelt!

Minuten später flog die Geheimtür im Bücherregal auf, und Marcia stürmte ins Manuskriptorium. Alle Schreiber schauten auf. Mit gezückten Federn, von denen unbeachtet Tinte auf ihre Schriftstücke tropfte, beobachteten sie, wie die Außergewöhnliche Zauberin zwischen den Pulten hindurcheilte und in dem schmalen, mit sieben scharfen Biegungen versehenen Gang verschwand, der in die Hermetische Kammer führte.

Aufgeregtes Gemurmel ging durch den Raum. Was würde die Obermagieschreiberin wohl dazu sagen? Niemand, nicht einmal die Außergewöhnliche Zauberin, durfte ohne ausdrückliche Erlaubnis die Hermetische Kammer betreten. Die Schreiber warteten auf das unvermeidliche Donnerwetter.

Zu ihrem Erstaunen blieb es aus. Stattdessen erschien eine nervöse Jillie Djinn im Eingang und rief: »Miss Badger, würden Sie bitte in die Kammer kommen?«

Unter mitfühlenden Blicken glitt Romilly Badger von ihrem Platz und folgte Jillie Djinn in den Gang.

»Ah, Miss Badger«, rief Marcia, als Romilly hinter der Obermagieschreiberin in die Hermetische Kammer trat.

Die Kammer war ein kleiner kreisrunder Raum, weiß getüncht und nur spärlich möbliert. An der Wand lehnte ein sehr alt aussehender Spiegel, und in der Mitte stand ein blanker Tisch. Hinter diesem Tisch suchte Jillie Djinn Zuflucht, während Marcia wie ein Panther – einer von den gefährlichen lilafarbenen – im Käfig auf und ab lief.

»Ja, Madam Overstrand?«, sagte Romilly in der festen Überzeugung, dass sie das Schicksal ihres Vorgängers teilen und fristlos entlassen werden würde.

»Miss Badger, wie ich von Miss Djinn höre, ist der Schlüssel zur Versiegelung der Eistunnelluken derzeit nicht verfügbar. Mit anderen Worten, er ist verlustig. Ist das richtig?«

»Ich ... äh ...« Romilly wusste nicht recht, was sie darauf antworten sollte. Sie war erst seit vier Tagen Prüfgehilfin und hatte aufgrund »technischer Probleme«, wie sich die Obermagieschreiberin ausgedrückt hatte, noch keinen Fuß in die Eistunnel setzen können.

»Miss Badger, haben Sie den Schlüssel seit Ihrer Ernennung überhaupt schon zu Gesicht bekommen?«, fragte Marcia weiter.

»Nein, Madam Overstrand.«

»Finden Sie das nicht merkwürdig?«

»Nun ja, ich ...« Romilly fing Jillie Djinns stechenden Blick auf und geriet ins Stocken.

»Miss Badger«, fuhr Marcia fort, »dies ist eine Angelegenheit von höchster Dringlichkeit, und ich wäre für jede Auskunft dankbar, so belanglos sie Ihnen auch erscheinen mag.«

Romilly holte tief Luft. Das war’s. In einer halben Stunde würde sie auf der Straße stehen und sich, den Federhalter des Manuskriptoriums noch in der Hand, nach einer neuen Stelle umsehen, aber sie musste wahrheitsgemäß antworten. »Es dreht sich um den neuen Schreiber, den pickligen, diesen Daniel Jäger, von dem manche Leute behaupten, dass er in Wahrheit Merrin Meredith heißt. Also, am Tag nach Beetles Entlassung – dem Tag, an dem ich zur Prüfgehilfin ernannt wurde – wollte ich mir den Schlüsselsafe ansehen – das ist der Kasten, in dem der Schlüssel aufbewahrt wird, wenn wir nicht in den Tunneln sind –, und er stand davor. Als er mich bemerkte, steckte er etwas in die Tasche und eilte davon. Ich meldete es Miss Djinn, doch sie sagte, es sei alles in Ordnung. Das habe ich geglaubt, obwohl ich den Eindruck hatte, er hatte ein schlechtes Gewissen ...« Romilly stockte erneut. Ihr war bewusst, dass sie in Jillie Djinns Augen etwas Unverzeihliches getan hatte.

Jillie Djinn funkelte sie an. »Falls Sie damit andeuten wollen«, blaffte sie, »dass Daniel Jäger den Schlüssel genommen hat, kann ich Ihnen versichern, dass das unmöglich ist. Der Kasten hat ein Zauberschloss, das nur die Obermagieschreiberin öffnen kann.«

»Es sei denn ...«, sagte Romilly.

»Ja, Miss Badger?«, fragte Marcia.

»Ich glaube, dass Mr.... äh ... Jäger möglicherweise wusste, wie man ihn öffnet.«

»Unsinn!«, rief Jillie Djinn.

»Ich halte es für möglich, dass der Gewölbegeist es ihm verraten hat«, sagte Romilly zögernd.

»Machen Sie sich doch nicht lächerlich!«, wetterte Jillie Djinn.

Romilly ließ sich nicht gerne vorwerfen, sie mache sich lächerlich. »Na schön, Miss Djinn, dann eben geradeheraus: Ich bin davon überzeugt, dass der Gewölbegeist es ihm verraten hat. Ich habe gehört, wie Mr. Jäger damit geprahlt hat, dass er und ... äh ...«

»Tertius Fume«, half Marcia.

»Ja, so heißt er. Dass er und Tertius Fume so zueinander stünden.« Sie legte die beiden Zeigefinger übereinander. »Er behauptete, der Geist habe ihm alle Geheimformeln verraten. Foxy – ich meine, Mr. Fox – hat ihm nicht geglaubt. Er ist für den Schrank für seltene Charms verantwortlich, und so hat er Mr. Jäger nach dem Entriegelungszauber gefragt, und Mr. Jäger kannte ihn tatsächlich. Mr. Fox war außer sich und hat Miss Djinn davon unterrichtet.«

»Und was, bitte, hat Miss Djinn dazu gesagt?«, fragte Marcia mit einem Seitenblick auf die Obermagieschreiberin.

»Soweit ich weiß, hat sie Mr. Fox beauftragt, den Schließzauber auszutauschen«, antwortete Romilly. »Mr. Jäger hat an dem Tag auch noch gesagt, dass wir uns getrost an ihn wenden sollten, wenn wir eine Frage hätten, denn er wisse sogar noch mehr als die Obermagieschreiberin.«

Jillie Djinn gab einen Laut von sich, der einem zornigen Kamel alle Ehre gemacht hätte.

Marcia sah jetzt klarer. »Haben Sie vielen Dank, Miss Badger«, sagte sie. »Ich weiß Ihre Aufrichtigkeit zu schätzen. Ich bin mir bewusst, dass ich Sie hier in eine schwierige Lage gebracht habe, aber ich vertraue darauf, dass man Ihnen keine Unannehmlichkeiten bereiten wird.« Sie funkelte Jillie Djinn an. »Falls doch, werden Sie im Zaubererturm jederzeit eine Anstellung finden. Ihnen einen guten Tag, Miss Djinn. Mich rufen dringende Geschäfte.«

Marcia rauschte aus dem Manuskriptorium und die Zaubererallee hinauf. Als sie durch den Großen Bogen eilte, trat eine massige Gestalt vor sie hin.

»Zelda, um Himmels willen, gehen Sie mir ...« Marcia blieb stehen. Die Gestalt unter dem schattigen Bogen war nicht Zelda Heap. Eingewickelt in eine bunte Decke stand da Zelda Heaps Großneffe, Simon Heap.

Septimus Heap 05 - Syren
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